
Stand 25. Oktober 2026
Hier steht, welche Daten über dich das Werkzeug TeraWert Screening verarbeitet, wozu, auf welcher Rechtsgrundlage, wie lange und wer sie bekommt. Die Erklärung gilt für alle Seiten unter dieser Adresse und für das Werkzeug nach der Anmeldung.
Verantwortlich im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist:
Frederic Wegmann
TeraWert
Auenstraße 15
80469 München
Deutschland
E-Mail: frederic.wegmann@terawert.de
TeraWert ist die Geschäftsbezeichnung, unter der Frederic Wegmann dieses Angebot betreibt. Eine Gesellschaft mit diesem Namen besteht nicht. In dieser Erklärung steht kurz TeraWert.
Einen Datenschutzbeauftragten gibt es nicht, weil das Gesetz für einen Betrieb dieser Größe keinen verlangt. Fragen zum Datenschutz beantwortet TeraWert unter der Adresse oben.
Bei jedem Aufruf erfährt der Server technische Angaben, ohne die er die Seite nicht ausliefern kann: deine IP-Adresse, den Zeitpunkt, die aufgerufene Adresse, die Kennung deines Browsers und das Ergebnis des Aufrufs. Daraus entstehen zwei Protokolle.
Zum Schutz vor Angriffen sperrt der Server eine IP-Adresse für 15 Minuten, wenn von ihr in 10 Minuten 30 Anmeldungen fehlschlagen.
Zweck ist der sichere und stabile Betrieb und die Suche nach Fehlern. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 Buchstabe f DSGVO. Das berechtigte Interesse liegt darin, Angriffe zu erkennen und Störungen zu beheben.
Zu deinem Konto speichert das Werkzeug deine E-Mail-Adresse, dein Passwort, das Unternehmen, zu dem das Konto gehört, deine Rolle darin (verwaltet das Unternehmen, arbeitet mit oder liest nur), wann das Konto angelegt wurde, wann du dich zuletzt angemeldet hast, welche Teile der Einführung du schon gesehen hast und ob du Erinnerungen per Mail bekommen willst. Das Passwort liegt nie im Klartext vor, sondern nur als Prüfwert, aus dem es sich nicht zurückrechnen lässt.
Wer sich selbst registriert, gibt den Namen des Unternehmens, eine E-Mail-Adresse und ein Passwort an und stimmt den Nutzungsbedingungen zu. Das Werkzeug merkt das zusammen mit der IP-Adresse und dem Zeitpunkt vor und schickt einen Link an die Adresse. Der Link gilt 24 Stunden. Erst der Klick darauf legt Konto und Unternehmen an. Vormerkungen löscht das Werkzeug beim Aufräumen, frühestens eine Woche nach Ablauf des Links. Der Zeitpunkt deiner Zustimmung bleibt im Sicherheitsprotokoll.
Wer ein Unternehmen verwaltet, kann Kolleginnen und Kollegen einladen. Dazu gibt er deren E-Mail-Adresse und eine Rolle an. Das Werkzeug speichert beides, dazu wer eingeladen hat und wann. Der Einladungslink gilt 7 Tage. Hast du eine Einladung bekommen, stammt deine Adresse also von dem Unternehmen, das dich eingeladen hat. Einladungen bleiben gespeichert, bis das Unternehmen gelöscht wird.
Mit jeder Anmeldung entsteht eine Sitzung. Dazu speichert das Werkzeug den Zeitpunkt, deine IP-Adresse und die ersten 80 Zeichen der Kennung deines Browsers. Eine Sitzung endet nach 30 Tagen oder nach 12 Stunden ohne Aufruf. Mit der Abmeldung wird sie sofort gelöscht. Im Account siehst du deine Sitzungen und kannst alle anderen Geräte abmelden.
Jeder Anmeldeversuch wird mit E-Mail-Adresse, IP-Adresse und Zeitpunkt festgehalten. Nach 10 Fehlversuchen in 15 Minuten ist für diese Adresse eine Pause. Diese Einträge löscht das Werkzeug beim Aufräumen, sobald sie älter als 24 Stunden sind. Ein Link für ein neues Passwort gilt 60 Minuten und nur einmal.
Ereignisse rund um die Sicherheit hält das Werkzeug in einem Protokoll fest, das sich nicht ändern lässt: Anmeldungen und Fehlversuche, Wechsel des Passworts, Änderungen an Rollen, Einladungen, Exporte, Abrufe von Dokumenten, Änderungen am Abo und Eingriffe des Betreibers. Je Ereignis stehen dort der Zeitpunkt, die Nummer des Kontos und des Unternehmens und die IP-Adresse, nie ein Passwort. Wer ein Unternehmen verwaltet, kann das Protokoll seines Unternehmens einsehen. Jeder Eintrag bleibt mindestens 12 Monate. Danach löscht das Werkzeug ihn beim täglichen Aufräumen.
Die Daten dienen dazu, dir den Zugang zu geben und Konten vor Missbrauch zu schützen. Schließt du den Vertrag selbst, etwa als Einzelunternehmer, ist die Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 Buchstabe b DSGVO. Nutzt du das Werkzeug für das Unternehmen, bei dem du arbeitest, ist es Art. 6 Abs. 1 Buchstabe f DSGVO. Das berechtigte Interesse liegt darin, den Vertrag mit diesem Unternehmen zu erfüllen und Missbrauch nachweisen zu können. Ohne E-Mail-Adresse und Passwort oder eine Anmeldung nach Abschnitt 5 lässt sich das Werkzeug nicht nutzen.
Die Knöpfe für Google und Apple erscheinen nur, wenn TeraWert diese Wege eingerichtet hat. Solange du keinen davon anklickst, wird nichts von Google oder Apple geladen.
Klickst du einen Knopf an, leitet dich das Werkzeug zu Google oder Apple weiter. Dort meldest du dich an. Der Anbieter erfährt dabei, dass du dich bei TeraWert Screening anmelden willst, und verarbeitet deine Daten in eigener Verantwortung nach seinen eigenen Regeln. Danach erhält TeraWert vom Anbieter diese Angaben: die feste Kennung deines Kontos dort, deine E-Mail-Adresse, ob der Anbieter sie bestätigt hat, und deinen Namen, soweit du ihn freigibst.
Das Werkzeug speichert den Anbieter, die Kennung, die E-Mail-Adresse und den Zeitpunkt der ersten und der letzten Anmeldung auf diesem Weg. Deinen Namen nutzt es nur einmal: Entsteht mit dem ersten Klick ein neues Konto, schlägt es ihn als Namen des Unternehmens vor. Du kannst ihn im Account ändern. Ein Passwort liegt bei diesem Weg nicht bei TeraWert.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 Buchstabe b und Buchstabe f DSGVO. Du wählst diesen Weg selbst. Die Anmeldung mit E-Mail-Adresse und Passwort bleibt immer möglich.
Das Werkzeug setzt drei eigene Cookies. Fremde Cookies setzt es nicht.
Alle drei sind für Skripte nicht lesbar und gehen nur an diesen Server.
Daneben merkt sich das Werkzeug im Speicher deines Browsers, wie du es eingestellt hast: eingeschaltete Ebenen, Filter, Kartenausschnitt, Hintergrund der Karte, deine Auswahl, die Sammelliste der Flurstücke, die Einstellungen und Fahrpläne der FCA Simulation und ob du die Einführung gesehen hast. Diese Einträge beginnen mit den Zeichen tw und bleiben auf deinem Gerät, bis du die Daten der Seite in deinem Browser löschst. Der Server liest diesen Speicher nicht aus.
Rechtsgrundlage ist § 25 Abs. 2 Nr. 2 des Telekommunikation-Digitale-Dienste-Datenschutz-Gesetzes (TDDDG). Cookies und Einträge sind unbedingt erforderlich für den Dienst, den du ausdrücklich nutzt. Eine Einwilligung ist deshalb nicht nötig, und TeraWert fragt auch keine ab.
Alles, was du im Werkzeug anlegst, speichert der Server zusammen mit deinem Konto als Urheber und dem Zeitpunkt: Projekte, Flächen, Analysen, Notizen, Belegungspläne, Varianten der FCA Simulation und hochgeladene Dokumente. Ein Änderungsprotokoll hält fest, wer in deinem Unternehmen was wann geändert hat.
Wer ein Unternehmen verwaltet, kann im Account freiwillig Stammdaten hinterlegen: Bezeichnung und Anschrift des Unternehmens, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, E-Mail-Adresse für Rechnungen, Bestellnummer, Ansprechpartner und Telefonnummer. Dazu zählt das Werkzeug je Unternehmen und Tag, wie oft bestimmte Funktionen genutzt wurden, um die Grenzen der Stufen einzuhalten. Diese Zähler löscht es beim Aufräumen, sobald sie älter als 30 Tage sind.
Diese Inhalte sehen nur die Mitglieder deines Unternehmens. Andere Kunden sehen sie nicht, auch nicht, welche Umspannwerke dein Unternehmen untersucht hat. TeraWert kann als Betreiber technisch darauf zugreifen und tut das nur für den Betrieb, die Suche nach Fehlern und für Hilfe, um die du bittest.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 Buchstabe b DSGVO, wenn du selbst Vertragspartner bist, sonst Art. 6 Abs. 1 Buchstabe f DSGVO wie in Abschnitt 4.
Kunden können zu Flächen und Projekten Eigentümer, Pächter, Bevollmächtigte und Ansprechpartner eintragen: Name, Art des Eigentümers, Anschrift, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Herkunft der Angabe, Notizen, Anteil und Rolle. Dazu können sie Dokumente hochladen.
Für diese Daten ist der Kunde verantwortlich, der sie einträgt. TeraWert verarbeitet sie nur in seinem Auftrag und nach seinen Weisungen (Art. 28 DSGVO). Der Vertrag dazu ist die Anlage zu den Nutzungsbedingungen. TeraWert nutzt diese Daten nicht für eigene Zwecke und gibt sie nicht weiter.
Bist du Eigentümer und hat dich ein Unternehmen wegen eines Grundstücks angesprochen, wende dich mit Fragen zu deinen Daten bitte an dieses Unternehmen. Schreibst du stattdessen an TeraWert, leitet TeraWert deine Anfrage an den Kunden weiter, soweit er sich zuordnen lässt.
Das Werkzeug selbst liefert keine Namen von Eigentümern. Die Karte zeigt Flurstücke aus den öffentlichen Katasterdaten der Länder. Angaben zu Eigentümern sind darin nicht enthalten.
Ist die Buchung im Werkzeug eingerichtet, läuft die Zahlung über Stripe. Bucht dein Unternehmen ein Abo, übermittelt TeraWert an Stripe den Namen des Unternehmens, die E-Mail-Adresse des buchenden Kontos, die interne Nummer des Unternehmens und das gebuchte Angebot. Bankverbindung oder Karte, Rechnungsanschrift und Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gibst du auf der Seite von Stripe ein. Im Werkzeug werden Bank- und Kartendaten nicht gespeichert. Das Werkzeug speichert die Kundennummer bei Stripe, die Nummer und den Preis des Abos, seinen Stand, seine Laufzeit und eine offene Mahnung.
Anbieter ist Stripe Payments Europe, Limited, Dublin, Irland. Stripe wickelt die Zahlung im Auftrag von TeraWert ab und verarbeitet Daten daneben in eigener Verantwortung, etwa um Betrug vorzubeugen und eigene gesetzliche Pflichten zu erfüllen.
Läuft das Abo auf Rechnung, legt TeraWert die Rechnungen als Datei in den Account des Unternehmens. Dazu stehen dort Nummer, Datum, Betrag und Stand der Rechnung. Sehen kann sie, wer das Unternehmen verwaltet.
Fragst du im Werkzeug eine Freischaltung an, erhält TeraWert eine E-Mail mit dem Namen deines Unternehmens, deiner E-Mail-Adresse, dem gewünschten Angebot und deiner Nachricht.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 Buchstabe b DSGVO und für die Aufbewahrung Art. 6 Abs. 1 Buchstabe c DSGVO zusammen mit § 147 der Abgabenordnung und § 14b des Umsatzsteuergesetzes. Rechnungen bewahrt TeraWert danach 8 Jahre auf, geschäftliche Schreiben 6 Jahre. Die Frist beginnt mit dem Ende des Jahres, in dem die Unterlage entstanden ist.
Das Werkzeug verschickt E-Mails nur aus diesen Anlässen: Bestätigung der Adresse bei der Registrierung, Link für ein neues Passwort, Einladung in ein Unternehmen, der Hinweis, dass es zu einer Adresse schon ein Konto gibt, und die Erinnerung an einen nächsten Schritt in einem Projekt. Eine Einladung nennt das einladende Unternehmen und die E-Mail-Adresse der Person, die einlädt. Einen Newsletter gibt es nicht.
Eine Erinnerung bekommst du nur, wenn eine Person aus deinem Unternehmen dich dafür ausgewählt hat, einzeln oder mit dem ganzen Unternehmen. Sie nennt das Projekt, den Schritt, sein Datum und die E-Mail-Adresse der Person, die die Erinnerung eingetragen hat. Eine Antwort auf die Mail geht an diese Person. Zu jedem Schritt speichert das Werkzeug, wer die Erinnerung bekommt, wie viele Tage vor dem Datum sie hinausgeht und wann und an wie viele Personen sie zuletzt hinausging. Diese Angaben gehören zu den Daten des Projekts. Erinnerungen per Mail schaltest du im Konto-Menü oben rechts für dich ab.
Die E-Mails gehen über ein Postfach bei Hostinger hinaus. Schreibst du TeraWert eine E-Mail, wird sie dort empfangen und zur Beantwortung verarbeitet. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 Buchstabe b und Buchstabe f DSGVO. Das berechtigte Interesse liegt darin, Anfragen zu beantworten.
Die Karte besteht aus Bildern, die dein Browser direkt bei den Kartendiensten abruft. Jeder dieser Dienste erfährt dabei deine IP-Adresse, den Zeitpunkt, die Kennung deines Browsers, welchen Ausschnitt der Karte du ansiehst und die Adresse dieses Werkzeugs. Dein Konto, dein Name und deine Inhalte gehen nicht dorthin. Die Dienste verarbeiten diese Angaben in eigener Verantwortung.
Links zu OpenStreetMap und zum BayernAtlas (geoportal.bayern.de) öffnen die fremde Seite erst, wenn du sie anklickst.
Andere Abrufe erledigt der Server von TeraWert selbst, etwa Flurstücksnummern, Höhen, das Kartenbild in einem PDF und die News. Dabei gehen weder deine IP-Adresse noch Angaben zu dir an die Quelle.
Zweck ist, dir aktuelle Luftbilder und amtliche Karten zu zeigen. Ohne sie erfüllt das Werkzeug seine Aufgabe nicht. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 Buchstabe b und Buchstabe f DSGVO.
Alle Daten des Werkzeugs liegen auf einem Server in Frankfurt am Main. Die Sicherungskopien liegen im selben Rechenzentrum. Die Verbindung zwischen deinem Browser und dem Server ist verschlüsselt.
Darüber hinaus gibt TeraWert Daten nur weiter, wenn ein Gesetz dazu verpflichtet, etwa an eine Behörde oder ein Gericht, oder wenn es nötig ist, um Ansprüche durchzusetzen. Dann erhalten sie Personen, die zur Verschwiegenheit verpflichtet sind, etwa eine Anwältin oder ein Steuerberater.
Die Datenbanken und Dateien des Werkzeugs liegen in Deutschland. In ein Land außerhalb der Europäischen Union gelangen Daten nur in diesen Fällen:
Eine Kopie der Garantien nennt dir TeraWert auf Anfrage.
Du hast gegenüber TeraWert diese Rechte:
Eine E-Mail an die Adresse in Abschnitt 1 genügt. Auf eine Einwilligung stützt TeraWert keine Verarbeitung. Es gibt deshalb nichts zu widerrufen.
Du kannst dich außerdem bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde beschweren (Art. 77 DSGVO), zum Beispiel bei der Behörde an deinem Wohnort oder Arbeitsplatz. Für TeraWert zuständig ist: Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht, Promenade 18, 91522 Ansbach.
Ändert sich das Werkzeug oder die Rechtslage, passt TeraWert diese Erklärung an. Es gilt die Fassung, die hier steht. Das Datum oben nennt den Stand.